Politik soll nicht das Hobby einer unnahbaren Minderheit von alten grauen Herren sein! Politik betrifft uns alle und beeinflusst unser Leben Tag für Tag. Wir von politakt versuchen mit unseren Projekten, Jugendliche und junge Erwachsene - hauptsächlich mit Hilfe von Konzerten und originellen Strassenaktionen - auf die uns wichtigen politischen Problemfelder aufmerksam zu machen. Dabei nehmen wir uns die Freiheit, klare Stellung zu den einzelnen politischen Vorlagen zu beziehen. Der Verein politakt versteht sich als vollkommen unabhängig von sämtlichen politischen Parteien und Organisationen.
Angefangen hat alles, als ein paar politisch interessierte Jugendliche im Umfeld der ETH und der Universität Zürich beschlossen, zwei Konzerte für die Initiative "Strom ohne Atom" in Pfäffikon und Wil auf die Beine zu stellen. Zusätzlich wurden in verschiedenen Städten wie Rapperswil, Wattwil, Zürich, Wil und St.Gallen Flyeraktionen durchgeführt. Da die Projekte auf sehr grosses Echo stiessen und die Konzerte ein voller Erfolg waren, wurde dieses Vorgehen in einer ähnlichen Form gegen die Avanti-Initiative wiederholt. Da auch diese Aktionen sehr erfolgreich verliefen und im Verlaufe der Projekte weitere Mitglieder dazugekommen sind, beschlossen wir, einen Verein namens politakt zu gründen. Mittlerweile hat politakt bereits zehn Konzerte und zahlreiche weitere Aktionen zu verschiedenen Abstimmungen und Wahlen organisiert.
An die Medien
Strassenaktion für die Waffenschutzinitiative
Von Fabian, geschrieben am 30.01.2011
Hängt mit folgenden Projekten zusammen: Aktion für Schutz vor Waffengewalt
MEDIENMITTEILUNG
Die UGS Linth veranstaltete am Samstag in Rapperswil einen alternativen Waffenlauf für ein Ja zur Waffenschutzinitiative
Bewaffnet mit Sturmgewehr-Attrappen zog letzten Samstag, 29. Januar 2011 eine Gruppe von politisch Aktiven durch Rapperswil. Mit überraschenden Inszenierungen wurde exemplarisch aufgezeigt, dass Waffen in unserem Alltag keinen Platz haben. Den Passanten wurden Flyer verteilt und ihnen im Gespräch die Vorteile der Waffenschutzinitiative verdeutlicht.
Mit unkonventionellen Bildern zogen die zehn engagierten jungen Erwachsenen die Aufmerksamkeit auf sich. Man muss zwei Mal hinschauen, wenn eine junge Mutter ein Kind auf den Armen hält, auf dem Rücken aber ein Sturmgewehr trägt – selbst wenn die Waffe eine Attrappe und das Kind eine Spielzeugpuppe ist. „Wir waren schlicht überwältigt ob den vielen positiven Rückmeldungen. Viele kamen auf uns zu und waren genau unserer Meinung: Waffen haben im Alltag und speziell in Familienhaushalten keinen Platz!“, berichtet Fabian Cortesi, Vorstandsmitglied der UGS Linth. „Suizide und Tötungsdelikte sind in vielen Fällen Kurzschlusshandlungen. Dann ist die einfache Verfügbarkeit einer Schusswaffe für den Ausgang entscheidend.“, meint Cortesi weiter.
Waffenschutzinitiative rettet Menschenleben
Die UGS Linth ist davon überzeugt, dass mit der Annahme der Waffenschutzinitiative jedes Jahr viele Leben gerettet werden können. Ziel der Initiative ist es, den Missbrauch von Schusswaffen in Schweizer Haushalten drastisch zu reduzieren. Heute sterben in der Schweiz pro Jahr 300 Menschen durch Armeewaffen. Wird die Initiative angenommen, müssen Armeeangehörige ihre Dienstwaffe zukünftig im Zeughaus hinterlegen. Wer eine Waffe erwerben will, muss neu in jedem Fall einen Bedarfs- und Fähigkeitsnachweis vorweisen. Das Feldschiessen kann jedoch wie bisher stattfinden, lizenzierte Sportschützen und Jäger sind von der Regelung nicht betroffen. Die Abstimmung findet am 13. Februar statt.
UGS geht mit Aktion neue Wege
Der UGS Linth hat mit dieser sympathischen Aktion neue Wege eingeschlagen. Der Parteivorstand ist davon überzeugt, dass mit unkonventionellen Aktionen wie dieser ein grösseres und neues Publikum erreicht werden kann. Die Bilder der Aktion werden bis zur Abstimmung auch auf Facebook beworben. Die UGS setzte mit dieser Aktion ein starkes Zeichen für ein Ja zur Waffenschutzinitiative.
Weiter Informationen / Interviews:
Fabian Cortesi, Vorstandsmitglied UGS Linth
076 336 17 11, cortesi@dangerzone.ch
Tägernaustrasse 133, 8645 Rapperswil-Jona
Hängt bei Ihnen zu Hause auch Bio-Mode am Stewi?
Von Fabian, Lucas, geschrieben am 08.07.2009
MEDIENMITTEILUNG
Die Rapperswilerinnen und Rapperswiler staunten gestern nicht schlecht über den mit Wäsche behängten Stewi auf dem Engelplatz. Mit ihrer Strassenaktion machten junge Menschen auf die Helvetas Kampagne „Fragen Sie auch bei T-Shirts nach Bio und Fair Trade“ aufmerksam.
Seit heute stehen Stewi-Wäschehängen nicht nur in Hinterhöfen oder in Gärten. Stewi-Ständer machen sich auch gut in Rapperswiler Gassen. Ein mit blütenweissen auf der einen und schmutzigen T-Shirts auf der anderen Seite behängter Stewi schmückte heute den Engelplatz. Die Passantinnen und Passanten schauten belustigt, skeptisch oder nahmen interessiert die Flugblätter entgegen, die Helvetas Freiwillige verteilten.
„Hängt bei Ihnen zu Hause auch Bio-Mode am Stewi?“ fragt Lucas Hermann eine junge Frau und streckt ihr ein Flugblatt entgegen. Darauf habe sie bis jetzt nicht geachtet, so die Passantin. Lucas Hermann engagiert sich zusammen mit Fabian Cortesi im Namen von politakt für die Helvetas Kampagne „Fragen Sie auch bei T-Shirts nach Bio und Fair Trade“. Der Verein politakt, mit Sitz in Rapperswil, engagiert sich seit sieben Jahren mit originellen Aktionen für eine nachhaltige Entwicklung. Über einen Freund hat Lucas Hermann von der Aktion gehört.
Erst fünf Prozent der in der Schweiz verkauften Textilien bestehen aus Bio-Baumwolle. Oft wissen Konsumentinnen und Konsumenten nicht, in welchen Läden sie biologisch produzierte und fair gehandelte Kleider finden. Dem schafft Helvetas mit ihrem Online-Fashion Shop Finder Abhilfe. Die für die Kampagne entwickelte Webseite www.bio-fair.ch basiert auf Google-Map und zeigt, in welchen Schweizer Städten Kleiderläden Bio- und Fair Trade-Labels anbieten. Weiter kann man sich auf der Seite über die Vorteile von Bio und Fair Trade informieren. Zum Beispiel, dass beim herkömmlichen Baumwollanbau grosse Mengen von Pestiziden ausgebracht werden. Diese sind so gefährlich, dass jedes Jahr Tausende von Menschen daran sterben. Biobaumwolle hingegen kommt gänzlich ohne umweltschädliche Spritzmittel aus.
Rapperswil, 08.07.2009
Kontakt
Lucas Hermann
Greithstrasse 27, 8640 Rapperswil
lucashermann@gmx.ch
079 810 35 32
Mit Musik für das Verbandsbeschwerderecht
Von Fabian, Andrea, geschrieben am 30.11.2008
Hängt mit folgenden Projekten zusammen: Party: Discotakt Vol. 1 für das Verbandsbeschwerderecht
Medienmitteilung vom 13. November 2008
Mit einer Party im Gare de Lion in Wil möchte der Verein politakt Jugendliche erreichen.
Im Wiler Gare de Lion findet am Samstag, 22. November mit Discotakt Vol. 1 eine Party für den Erhalt des Verbandsbeschwerderechts statt. Drei DJs aus der Region locken mit Funk, Hiphop und Discohits von den Siebzigern bis übermorgen. Ziel des Anlasses ist, die jungen Besucherinnen und Besucher über den Inhalt der Abstimmungsvorlage vom 30. November zu informieren und sie an die Urne zu bewegen.
Am 30. November 2008 wird über die Zukunft des Verbandsbeschwerderechts abgestimmt. Bei der Abstimmungsvorlage handelt es sich um die von der Zürcher FDP lancierte Initiative zur Abschaffung des Beschwerderechts von Natur- und Heimatschutzverbänden. Das Verbandsbeschwerderecht, welches bereits 1966 eingeführt wurde, trägt dazu bei, dass bei grösseren Bauvorhaben die geltenden Umwelt-, Natur- und Heimatschutzgesetze eingehalten werden. Beschwerdeberechtigt sind ausschliesslich nationale Verbände, die seit mindestens zehn Jahren bestehen. Zurzeit sind dies 30 Organisationen, unter anderem der WWF, Pro Natura.und der VCS. Diese Verbände treten als Anwälte der Natur auf, geben der Natur mit ihrem Engagement eine Stimme und tragen damit dazu bei, Mensch und Umwelt vor gesetzeswidrigen Bauprojekten zu schützen. Der definitive Entscheid fällen jedoch immer die Behörden oder Richter.
politakt widerspricht Zürcher FDP
Die Zürcher FDP argumentiert, dass das Verbandsbeschwerderecht Bauprojekte unnötig verzögere und somit einen enormen volkswirtschaftlichen Schaden anrichte. Der Verein politakt ist mit dieser Argumentation überhaupt nicht einverstanden. Politakt ist der Meinung, dass gerade das Verbandsbeschwererecht dazu beiträgt, volkswirtschaftliche Schäden abzuwenden. „Die Verbände erhalten mit ihren Beschwerden in dreiviertel der Fälle Recht. Das zeigt eindrücklich, dass wir auf dieses Instrument nicht verzichten sollen. Denn nur, wenn die Gesetze eingehalten und die natürlichen Grundlagen erhalten werden, ist eine intakt funktionierende Wirtschaft überhaupt möglich.“ meint Fabian Cortesi, Präsident von politakt und Vorstandsmitglied der Grünen St. Gallen.
Der Verein politakt setzt sich seit fünf Jahren vor allem in der Ostschweiz für eine umweltfreundlichere und sozialere Schweiz ein. Mit der Kombination von Musik und Politik ist es politakt wiederholt gelungen, Jugendliche für politische Themen zu sensibilisieren und sie an die Urne zu bringen. Die 22 Aktivmitglieder haben während der letzten fünf Jahre 14 kulturell-politische Anlässe und zahlreiche Aktionen auf die Beine gestellt.
UNESCO-Label dank Verbandsbeschwerderecht
Wird eine Verbandsbeschwerde gegen ein Bauprojekt von der zuständigen gerichtlichen Instanz teilweise oder vollständig gutgeheissen, muss das Projekt von den Initianten entsprechend überarbeitet werden, damit die Gesetze eingehalten werden. Somit konnte die Schweizer Natur in Vergangenheit vor grossen Bausünden bewahrt werden. Paradebeispiele dafür sind die Landschaft rund um den Aletschgletscher sowie die Reblandschaft Lavaux am Genfersee. Ohne das Verbandsbeschwerderecht würden diese Landschaften in der heutigen Form nicht mehr existieren und sie wären von der UNESCO wohl nicht zum Weltnatur- bzw. Weltkulturerbe erklärt worden. Aber auch im Kanton St. Gallen erfüllt das Verbandsbeschwerderecht seine Funktion: Dank einem VCS Einspruch ist die AFGArena in Winkeln bei St. Gallen heute wesentlich besser an den öffentlichen Verkehr angebunden, als dies von den Projektträgern ursprünglich vorgesehen war.
Politakt verlost anlässlich der Party eine Jahres-Mitgliedschaft für den Gare de Lion. Discotakt Vol. 1 beginnt um 21.00 Uhr, der Eintritt kostet Fr. 12.-. Weitere Infos findet man auf www.politakt.ch und www.garedelion.ch.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Andrea Kern, Medienverantwortliche
Löwenstrasse 2 9500 Wil
Tel: 079 480 71 08
E-Mail: andrea@politakt.ch
Fabian Cortesi, Präsident politakt
Greithstrasse 27
8645 Rapperswil-Jona
Tel: 076 336 17 11
E-Mail: cortesi@politakt.ch
Politakt feiert Geburtstag
Von Fabian, geschrieben am 22.05.2008
Hängt mit folgenden Projekten zusammen: Konzert: Politakt Celebration Party
Medienmitteilung vom 22. Mai 2008
Der Verein politakt wird dieses Jahr fünf Jahre alt
Mit den vier Bands Frantic, Squizophrenia, Confuse a Cat und Flaky Pastry feiert der Verein politakt am Samstag, 31. Mai 2008, im ZAK Jona sein fünfjähriges Jubiläum. Das Ziel von politakt ist, Politik mit Musik zu verbinden, um damit junge Leute für Wahlen und Abstimmungen zu sensibilisieren und sie an die Urnen zu locken.
Den Besuchern der politakt-Jubiläumsparty wird ein kleines Musikfestival mit abwechslungs-reichen Bands geboten. Eröffnet wird der Abend von Flaky Pastry aus Uznach und Wil. Der Alternativ-Rock-Sound der fünf Musiker ist melancholisch-düster, verziert mit melodiösen Gi-tarrenriffs. Als zweite Band folgen die neu formierten Confuse a Cat. Die Rapperswil-Joner sind bekannt für einen innovativen Mix aus wilden Gitarrenriffs, explosiven Drums und viel-seitigem Gesang. Mit Squizophrenia aus dem Zürcher Oberland wird südländisches Flair versprüht. Mit ihren heissen Rhythmen werden sie das Publikum in Tanzlaune versetzen. Abgerundet wird der Abend von Frantic. Die Wiler verstehen es, Pop-Rock-Elemente mit eingängigen Melodien und teils zweistimmigen Gesang zu atmosphärischem Indierock zu vereinen. Der Eintritt für dieses köstliche Musikereignis kostet 15.- Fr. Türöffung ist um 20.00 Uhr und Konzertbeginn um 21.00 Uhr.
Wie alles seinen Anfang nahm
Im Frühling 2003 organisierten acht politisch engagierte und musikinteressierte Studenten für die Initiative "Strom ohne Atom" zwei Konzerte in Wil und Pfäffikon. Flyeraktionen in ver-schiedenen Städten unterstützten das Projekt. Ein Jahr später wurden auch gegen die "Avanti-Initiative" Aktionen in einem ähnlichen Rahmen durchgeführt. Die Idee, Konzerte mit politischem Hintergrund zu veranstalten, stiess auf grossen Anklang. Somit wurde kurze Zeit später der Verein politakt gegründet. Mit der Kombination von Musik und Politik können ins-besondere junge Leute für Wahlen und Abstimmungen gewonnen werden, um ihnen die Wichtigkeit ihres politischen Engagements zu verdeutlichen. In den vergangenen fünf Jahren haben die inzwischen 21 Mitglieder von politakt bereits zehn Konzerte und weitere zahlreiche Aktionen zu verschiedenen Abstimmungen und Wahlen organisiert. "Rock against Gentech", "Rock Down Asylgesetz" oder das letztjährige "Klimafestival" sind nur einige Beispiele für das Engagement von politakt. An der Jubiläumsparty vom 31. Mai wird die Arbeit der ver-gangenen Jahre gebührend gefeiert und das Publikum für die Unterstützung belohnt. Weite-re Informationen zum Anlass, zu den Bands und zum Verein politakt findet man auf www.politakt.ch.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Andrea Kern, Medienverantwortliche
Löwenstrasse 2
9500 Wil
Tel: 079 480 71 08
E-Mail: andrea_kern@gmx.ch
Fabian Cortesi, Präsident politakt
Greithstrasse 27
8640 Rapperswil-Jona
Tel: 076 336 17 11
E-Mail: cortesi@politakt.ch
300 Unterschriften für die Nachhaltigkeit
Von Fabian, geschrieben am 10.03.2008
MEDIENMITTEILUNG
Politakt und UGS setzen sich gemeinsam für nachhaltige Anliegen ein
Die UGS und der Verein politakt sammelten am vergangenen Samstag gut 300 Unterschriften für eine sozialere und umweltfreundlichere Schweiz.
Kandidatinnen und Kandidaten der UGS sowie Vereinsmitglieder von politakt gingen letzten Samstag gemeinsam für ihre Anliegen auf die Strasse. Beim Bahnhof Rapperswil sammelten sie während sechs Stunden für vier verschiedene Anliegen insgesamt über 300 Unterschriften. Die engagierten Sammlerinnen und Sammler zeigten sich erfreut, dass so viele Leute dazu bewegt werden konnten, die Initiativen „für den Schutz vor Waffengewalt“ und „für menschenfreundliche Fahrzeuge“ sowie die Landschaftsschutzinitiative zu unterzeichnen. Ebenso konnten zahlreiche Unterschriften für die UGS-Petition für eine Holzschnitzelheizung im Spital Linth gewonnen werden.
"Es hat uns grossen Spass gemacht, uns gemeinsam mit der UGS für unsere Anliegen einzusetzen. Ich denke, es ist für beide Organisationen bezeichnend, dass letzten Samstag Unterschriften sowohl für grüne als eben auch für soziale Anliegen gesammelt wurden. Nachhaltigkeit lässt sich nur erreichen, wenn man Herausforderungen ganzheitlich anpackt.“, meint Fabian Cortesi, Präsident von politakt. Der Verein politakt, der inzwischen bereits 20 Aktivmitglieder zählt, setzt sich seit fünf Jahren für eine soziale, gerechte und umweltbewusste Schweiz ein. Wie die UGS hofft politakt, dass bei den St.Galler Kantonsratswahlen vom 16. März viele Vertreterinnen und Vertreter dieser Interessen in den Rat gewählt werden.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
politakt:
Fabian Cortesi
Greithstrasse 27
8640 Rapperswil-Jona
Tel: 076 336 17 11
E-Mail: cortesi@politakt.ch
Homepage: www.politakt.ch
UGS:
Urs Bernhardsgrütter
Meiengartenstrasse 7
8645 Jona
Tel: 055 210 92 58
E-Mail: ursbhg@bluewin.ch
Voller Tatendrang sind wir momentan daran, weitere Projekte in Angriff zu nehmen. Hauptsächlich werden wir uns weiterhin auf Abstimmungsvorlagen zu den Themen Gesellschaftspolitik und Umweltpolitik konzentrieren. Wie bisher versuchen wir, mit bestehenden Komitees zusammenzuarbeiten und ihre Tätigkeiten mit unseren Anlässen zu komplettieren. Zudem wollen wir die Zusammenarbeit mit Umweltschutz- und Entwicklungsorganisationen ausbauen.

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