Politik soll nicht das Hobby einer unnahbaren Minderheit von alten grauen Herren sein! Politik betrifft uns alle und beeinflusst unser Leben Tag für Tag. Wir von politakt versuchen mit unseren Projekten, Jugendliche und junge Erwachsene - hauptsächlich mit Hilfe von Konzerten und originellen Strassenaktionen - auf die uns wichtigen politischen Problemfelder aufmerksam zu machen. Dabei nehmen wir uns die Freiheit, klare Stellung zu den einzelnen politischen Vorlagen zu beziehen. Der Verein politakt versteht sich als vollkommen unabhängig von sämtlichen politischen Parteien und Organisationen.
Angefangen hat alles, als ein paar politisch interessierte Jugendliche im Umfeld der ETH und der Universität Zürich beschlossen, zwei Konzerte für die Initiative "Strom ohne Atom" in Pfäffikon und Wil auf die Beine zu stellen. Zusätzlich wurden in verschiedenen Städten wie Rapperswil, Wattwil, Zürich, Wil und St.Gallen Flyeraktionen durchgeführt. Da die Projekte auf sehr grosses Echo stiessen und die Konzerte ein voller Erfolg waren, wurde dieses Vorgehen in einer ähnlichen Form gegen die Avanti-Initiative wiederholt. Da auch diese Aktionen sehr erfolgreich verliefen und im Verlaufe der Projekte weitere Mitglieder dazugekommen sind, beschlossen wir, einen Verein namens politakt zu gründen. Mittlerweile hat politakt bereits zehn Konzerte und zahlreiche weitere Aktionen zu verschiedenen Abstimmungen und Wahlen organisiert.
An die Medien
Gentechfrei-Konzert war ein Erfolg
Von Fabian, geschrieben am 13.11.2005
Hängt mit folgenden Projekten zusammen: Konzert: Rock against Gentech
PRESSEMITTEILUNG
Gentechfrei-Konzert war ein Erfolg
200 begeisterte Gäste lauschten den heissen Klängen von elfish, Quin und Flaky Pastry
Jona, 11. November 2005. Am Freitag machten im Rössli Stäfa junge Musiker für die Abstimmung vom 27. November mobil. Vor über 200 Gästen warben die drei regional bekannten Bands elfish, Quin und Flaky Pastry für ein Ja zur Gentechfrei-Initiative. Das Konzert wurde vom Verein politakt organisiert und von den regionalen Abstimmungskomitees unterstützt.
Noch zwei Wochen sind es bis zur Abstimmung über die Gentechfrei-Initiative und die Kampagnen der Befürworter und Gegner laufen auf Hochtouren. In diesem Rahmen engagierten sich letzten Freitag die drei regionalen Bands elfish, Quin und Flaky Pastry für eine Schweizer Landwirtschaft ohne Gentechnologie. „Es ist mir wichtig, dass die natürliche Nahrungsmittel-produktion Vorrang hat. Meiner Meinung nach ist es problematisch, gentechnisch veränderte Pflanzen in den natürlichen Kreislauf zu bringen“, meint Stefan Aegerter, Frontmann von Quin. Mit viel Rock und wunderschönen Melodien brachten die Bands die Stimmung zum Kochen und begeisterten die zahlreichen Konzertbesucher mit einem reichhaltigen Musikprogramm.
Den Jungen eine Stimme geben
Der Abend wurde vom Verein politakt organisiert. Politakt hat es sich zum Ziel gemacht, junge Leute mit Konzerten auf politische Vorlagen aufmerksam zu machen, sie zu informieren und für Abstimmungen zu mobilisieren. „Mit dem Anlass im Rössli haben wir gezeigt, dass uns Jungen ein Ja zur Gentechfrei-Initiative am Herzen liegt. Denn die Gentechnologie ist eine neue Wissenschaft, über deren Risiken wir noch wenig wissen. Wenn wir heute kurzfristig denken, leiden wir Jungen später unter den Folgen“, sagt Fabian Cortesi, Päsident von politakt. Die Abstimmungsvorlage fordert für die Schweizer Landwirtschaft ein fünfjähriges Moratorium für das Einführen und Produzieren von gentechnisch veränderten Produkten. Zuerst sollen die Vor- und Nachteile dieser risikobehafteten Technologie gründlichst abgewägt werden.
Ein Rezept, das funktioniert
Bereits in den vergangenen drei Jahren haben sich die Vereinsmitglieder von politakt in der Region mit Konzerten für verschiedene Vorlagen engagiert. Die zahlreich erschienenen Besucher waren begeistert und machten die Konzerte schon damals zu einem vollen Erfolg. Mit einem guten Mix von Information und Unterhaltung versucht politakt, musikalische Höhepunkte und politische Information geschickt miteinander zu verbinden. „Wir wollen keine mit Informationen überladenen Fachanlässe organisieren, sondern unsere Message in ansprechender Form an möglichst viele junge Leute bringen“, meint Emanuel Tschopp, Aktuar von politakt und hofft, dass die Jungen nun auch wirklich an die Urne gehen.
Jona, 13. November 2005
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Fabian Cortesi
Tägernaustr. 133
8645 Jona
Tel: 076 336 17 11
e-mail: cortesi@politakt.ch
homepage: www.politakt.ch
Gentechrei: Rock gegen Gentech
Von Fabian, geschrieben am 02.11.2005
Hängt mit folgenden Projekten zusammen: Konzert: Rock against Gentech
PRESSEMITTEILUNG
Rock gegen Gentech
Konzert für die Gentechfrei-Initiative mit elfish, Quin und Flaky Pastry im Rössli Stäfa
Am 11. November findet im Rössli Stäfa ein Konzert mit den regional bekannten Bands elfish, Quin und Flaky Pastry statt. Ziel des Anlasses ist es, die jungen Besucher am 27. November zu einem Ja zur Gentechfrei-Initiative zu bewegen. Das Konzert wird vom Verein politakt organisiert und von den regionalen Abstimmungskomitees unterstützt.
Nun machen auch Jugendliche für die Gentechfrei-Initiative mobil. Am 11. November spielen drei regional bekannte Rock-Bands für eine gentechfreie Schweizer Landwirtschaft: Elfish, Quin und Flaky Pastry machen sich gemeinsam für ein Ja zur Gentechfrei-Initiative am 27. November stark. Dieser Event findet im Rössli in Stäfa statt und beginnt um 21 Uhr. Organisiert werden die Konzerte vom Verein politakt. Politakt hat es sich zum Ziel gemacht, junge Leute mit Konzerten auf politische Vorlagen aufmerksam zu machen, sie zu informieren und für Abstimmungen zu mobilisieren. Bereits in den vergangenen drei Jahren haben sich die Vereinsmitglieder von politakt in der Region mit Konzerten für verschiedene Vorlagen engagiert. Die zahlreich erschienenen Besucher waren begeistert und machten die Konzerte zu einem vollen Erfolg.
Politakt mobilisiert
Der Verein politakt möchte mit dem Konzert in Stäfa ein Zeichen setzen. „Die Gentechnologie ist eine neue Wissenschaft, über deren Risiken wir noch wenig wissen. Wenn wir heute kurzfristig denken, leiden wir Jungen später unter den Folgen. Deshalb liegt es gerade uns Jugendlichen besonders am Herzen, mögliche Gefahren frühzeitig zu erkennen“, meint Fabian Cortesi, Präsident von politakt. Die Abstimmungsvorlage fordert für die Schweizer Landwirtschaft ein fünfjähriges Moratorium für das Einführen und Produzieren von gentechnisch veränderten Produkten. Zuerst sollen gründlichst die Vor- und Nachteile dieser risikobehafteten Technologie abgewägt werden.
Drei musikalische Höhepunkte
Die bekannteste der drei Bands, die sich am 11. November für eine gentechfreie Landwirtschaft einsetzen, ist elfish aus Männedorf. Die Songs der fünfköpfigen Band sind sehr abwechslungsreich und lassen sich schwierig in eine Schublade stecken. So ist ihre Musik rockig und zugleich auch sehr melodiös und ruhig. Eines lässt sich aber klar sagen: Elfish überzeugt mit einer überwältigenden Livepräsenz. Nicht ohne Grund haben sie das Emergenza-Newcomer-Festival 2004 gewonnen. Neben elfish spielen an diesem Abend Quin aus Stäfa für die Gentechfrei-Initiative. Mit wunderschönen Melodien und emotionsgeladenen Texten schafft Quin eine spezielle Atmosphäre. Stefan Aegerter, Frontmann von Quin: „Es ist mir wichtig, dass die natürliche Nahrungsmittelproduktion Vorrang hat. Meiner Meinung nach ist es problematisch, gentechnisch veränderte Pflanzen in den natürlichen Kreislauf zu bringen“. Als dritte Band an diesem Abend, mischen Flaky Pastry aus Uznach rockige Riffs und abwechslungsreiche Rhythmen zu einem powergeladenen, kontrastreichen Alternative-Rock-Sound. Das Ziel der Mobilisierung der Jugendlichen für die Abstimmung vom 27. November 2005 soll durch die Kombination von Musik und Information erfolgen. Man darf also mit einem heissen und interessanten Konzertabend rechnen!
Jona, 2. November 2005
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Fabian Cortesi
Tägernaustr. 133
8645 Jona
Tel: 076 336 17 11
e-mail: cortesi@politakt.ch
homepage: www.politakt.ch
Fusionskonzert war ein voller Erfolg
Von Fabian, geschrieben am 24.04.2005
Hängt mit folgenden Projekten zusammen: Konzert für die Fusion Rapperswil-Jona
PRESSEBERICHT
Fusionskonzert war ein voller Erfolg
Jona, 22. April 2005. Am Freitag machten im ZAK Jona junge Musiker für die Abstimmung vom nächsten Wochenende mobil. Vor über 200 Gästen warb die Funk-Band Groove Perception für ein JA zur Fusion Rapperswil-Jona. Das Konzert wurde vom frisch gegründeten Verein politakt organisiert und stand unter dem Patronat des Komitees PRO Rapperswil – Jona.
Beispielhaft haben die neun Musiker der Band Groove Perception gezeigt, was passiert, wenn Joner und Rapperswiler zusammen arbeiten. Mit ihren heissen Songs und satten Grooves begeisterten sie das Publikum und brachten die Stimmung zum kochen. Bei den über 200 Konzertbesuchern ist die Message angekommen: Es wurde klar, dass es zusammen am einfachsten geht und, dass es bei der Abstimmung auf jede Stimme ankommen wird!
Die Jugend ist sich einig
Der Abend stand ganz im Zeichen von PRO Rapperswil-Jona. Die JA-Plakate gaben dem Abend das politische Deko und in reichlich aufgelegtem Info-Material wurde vollumfänglich über den Inhalt der Fusion informiert. Zu diskutieren gab es dennoch nicht viel. Denn die Jugend von Jona und Rapperswil schien sich einig zu sein und die Chancen einer gemeinsamen Zukunft erkannt zu haben. „Es war überwältigend zu sehen, wie klar die Jugend von der Fusion überzeugt ist. Nun bleibt nur noch zu hoffen, dass wir Jungen auch wirklich abstimmen gehen. So geht es doch um unsere Zukunft und um unsere Stadt!“ sagt Fabian Cortesi, Präsident von politakt.
politakt hat mobilisiert
Der Verein politakt hat es sich zum Ziel gemacht, junge Leute mit Konzerten auf politische Vorlagen aufmerksam zu machen, sie zu informieren und für Abstimmungen zu mobilisieren. Fabian Cortesi sowie die Mitglieder Achim Klostermann, Lucas Hermann und Emanuel Tschopp wohnen in Jona. Darum war es ihnen besonders wichtig, sich für die Fusion zu engagieren. In den vergangenen zwei Jahren haben sich die Vereinsmitglieder in der Region mit Konzerten für verschiedene Vorlagen stark gemacht. Die zahlreich erschienenen Besucher waren begeistert und machten die Konzerte schon damals zu einem Erfolg.
Jona, 24. April 2005
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Fabian Cortesi
Tägernaustr. 133
8645 Jona
Tel: 076 336 17 11
e-mail: cortesi@politakt.ch
homepage: www.politakt.ch
Fusionskonzert bringt die Jungen an die Urne
Von Fabian, geschrieben am 22.04.2005
Hängt mit folgenden Projekten zusammen: Konzert für die Fusion Rapperswil-Jona
PRESSEMITTEILUNG
Fusionskonzert bringt die Jungen an die Urne
Am 22. April findet im ZAK Jona ein Konzert mit der Funk-Band Groove Perception statt. Ziel des Anlasses ist es, die jungen Besucher am 1. Mai zu einem JA zur Fusion Rapperswil-Jona zu bewegen. Das Konzert wird vom frisch gegründeten Verein politakt organisiert und steht unter dem Patronat des Komitees PRO Rapperswil – Jona.
Nun machen auch die jungen Fusionsbefürworter mobil! Politakt organisiert in Zusammenarbeit mit dem Joner Kulturverein ZAK ein Konzert, welches ganz im Zeichen der kommenden Abstimmung zur Vereinigung von Jona und Rapperswil steht. Dieser Event findet am Freitag, 22.April ab 21 Uhr im ZAK statt. Die Funk-Band Groove Perception aus dem Raum Rapperswil-Jona wird mit ihren heissen Songs und satten Grooves das Publikum zum Tanzen bringen. Mit einer schweisstreibenden Party-Nacht wollen sie die Besucher zu einem Ja an der Urne vom 1. Mai bewegen. Der Verein politakt hat es sich zum Ziel gemacht, junge Leute mit Konzerten auf politische Vorlagen aufmerksam zu machen, sie zu informieren und für Abstimmungen zu mobilisieren.
politakt mobilisiert
„Es ist höchste Zeit, der Jugend von Rapperswil und Jona eine Stimme zu geben! Die Fusion der beiden Gemeinden wird für uns Jungen wegweisend sein, und deshalb machen wir uns für ein Ja stark“, sagt Fabian Cortesi, Präsident von politakt. Zweck des Vereins ist es, junge Erwachsene auf wichtige politische Problemfelder aufmerksam zu machen. Fabian Cortesi sowie die Mitglieder Achim Klostermann, Lucas Hermann und Emanuel Tschopp wohnen in Jona. Darum ist es ihnen besonders wichtig, sich für die Fusion zu engagieren. Dabei werden sie vom überparteilichen Komitee „PRO Rapperswil-Jona“ organisatorisch unterstützt. In den vergangenen zwei Jahren haben sich die Vereinsmitglieder in der Region mit Konzerten für verschiedene Vorlagen stark gemacht. Die zahlreich erschienenen Besucher waren begeistert und machten die Konzerte zu einem vollen Erfolg.
Groove Perception heizt ein
Beim Konzert vom 22. April wird die Band dem Publikum tüchtig einheizen. Die neunköpfige Combo hat sich ganz dem Gesang und der Musik des Funk verschrieben, den sie nach eigenem Rezept mit einer Prise Soul, einem Schuss Jazz sowie scharfen Hip Hop-Rhymes würzt. Der Verein Politakt und die Band Groove Perception erwarten eine tolle Stimmung und ein volles Haus, damit der Funke überspringen kann. Das Ziel der Mobilisierung der Jugendlichen für die Abstimmung vom 1. Mai 2005 soll durch die Kombination von Musik und Information erfolgen. Man darf also mit einem heissen und interessanten Konzertabend rechnen!
Jona, 12. April 2005
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Fabian Cortesi
Tägernaustr. 133
8645 Jona
Tel: 076 336 17 11
e-mail: cortesi@politakt.ch
homepage: www.politakt.ch
Voller Tatendrang sind wir momentan daran, weitere Projekte in Angriff zu nehmen. Hauptsächlich werden wir uns weiterhin auf Abstimmungsvorlagen zu den Themen Gesellschaftspolitik und Umweltpolitik konzentrieren. Wie bisher versuchen wir, mit bestehenden Komitees zusammenzuarbeiten und ihre Tätigkeiten mit unseren Anlässen zu komplettieren. Zudem wollen wir die Zusammenarbeit mit Umweltschutz- und Entwicklungsorganisationen ausbauen.
