Politik soll nicht das Hobby einer unnahbaren Minderheit von alten grauen Herren sein! Politik betrifft uns alle und beeinflusst unser Leben Tag für Tag. Wir von politakt versuchen mit unseren Projekten, Jugendliche und junge Erwachsene - hauptsächlich mit Hilfe von Konzerten und originellen Strassenaktionen - auf die uns wichtigen politischen Problemfelder aufmerksam zu machen. Dabei nehmen wir uns die Freiheit, klare Stellung zu den einzelnen politischen Vorlagen zu beziehen. Der Verein politakt versteht sich als vollkommen unabhängig von sämtlichen politischen Parteien und Organisationen.
Angefangen hat alles, als ein paar politisch interessierte Jugendliche im Umfeld der ETH und der Universität Zürich beschlossen, zwei Konzerte für die Initiative "Strom ohne Atom" in Pfäffikon und Wil auf die Beine zu stellen. Zusätzlich wurden in verschiedenen Städten wie Rapperswil, Wattwil, Zürich, Wil und St.Gallen Flyeraktionen durchgeführt. Da die Projekte auf sehr grosses Echo stiessen und die Konzerte ein voller Erfolg waren, wurde dieses Vorgehen in einer ähnlichen Form gegen die Avanti-Initiative wiederholt. Da auch diese Aktionen sehr erfolgreich verliefen und im Verlaufe der Projekte weitere Mitglieder dazugekommen sind, beschlossen wir, einen Verein namens politakt zu gründen. Mittlerweile hat politakt bereits zehn Konzerte und zahlreiche weitere Aktionen zu verschiedenen Abstimmungen und Wahlen organisiert.
Fusionskonzert war ein voller Erfolg
Von Fabian, geschrieben am 24.04.2005
Hängt mit folgenden Projekten zusammen: Konzert für die Fusion Rapperswil-Jona
PRESSEBERICHT
Fusionskonzert war ein voller Erfolg
Jona, 22. April 2005. Am Freitag machten im ZAK Jona junge Musiker für die Abstimmung vom nächsten Wochenende mobil. Vor über 200 Gästen warb die Funk-Band Groove Perception für ein JA zur Fusion Rapperswil-Jona. Das Konzert wurde vom frisch gegründeten Verein politakt organisiert und stand unter dem Patronat des Komitees PRO Rapperswil – Jona.
Beispielhaft haben die neun Musiker der Band Groove Perception gezeigt, was passiert, wenn Joner und Rapperswiler zusammen arbeiten. Mit ihren heissen Songs und satten Grooves begeisterten sie das Publikum und brachten die Stimmung zum kochen. Bei den über 200 Konzertbesuchern ist die Message angekommen: Es wurde klar, dass es zusammen am einfachsten geht und, dass es bei der Abstimmung auf jede Stimme ankommen wird!
Die Jugend ist sich einig
Der Abend stand ganz im Zeichen von PRO Rapperswil-Jona. Die JA-Plakate gaben dem Abend das politische Deko und in reichlich aufgelegtem Info-Material wurde vollumfänglich über den Inhalt der Fusion informiert. Zu diskutieren gab es dennoch nicht viel. Denn die Jugend von Jona und Rapperswil schien sich einig zu sein und die Chancen einer gemeinsamen Zukunft erkannt zu haben. „Es war überwältigend zu sehen, wie klar die Jugend von der Fusion überzeugt ist. Nun bleibt nur noch zu hoffen, dass wir Jungen auch wirklich abstimmen gehen. So geht es doch um unsere Zukunft und um unsere Stadt!“ sagt Fabian Cortesi, Präsident von politakt.
politakt hat mobilisiert
Der Verein politakt hat es sich zum Ziel gemacht, junge Leute mit Konzerten auf politische Vorlagen aufmerksam zu machen, sie zu informieren und für Abstimmungen zu mobilisieren. Fabian Cortesi sowie die Mitglieder Achim Klostermann, Lucas Hermann und Emanuel Tschopp wohnen in Jona. Darum war es ihnen besonders wichtig, sich für die Fusion zu engagieren. In den vergangenen zwei Jahren haben sich die Vereinsmitglieder in der Region mit Konzerten für verschiedene Vorlagen stark gemacht. Die zahlreich erschienenen Besucher waren begeistert und machten die Konzerte schon damals zu einem Erfolg.
Jona, 24. April 2005
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Fabian Cortesi
Tägernaustr. 133
8645 Jona
Tel: 076 336 17 11
e-mail: cortesi@politakt.ch
homepage: www.politakt.ch
Voller Tatendrang sind wir momentan daran, weitere Projekte in Angriff zu nehmen. Hauptsächlich werden wir uns weiterhin auf Abstimmungsvorlagen zu den Themen Gesellschaftspolitik und Umweltpolitik konzentrieren. Wie bisher versuchen wir, mit bestehenden Komitees zusammenzuarbeiten und ihre Tätigkeiten mit unseren Anlässen zu komplettieren. Zudem wollen wir die Zusammenarbeit mit Umweltschutz- und Entwicklungsorganisationen ausbauen.
